Was ist Telepathie?
Tele-Pathie ist ein Kunstwort, das aus den griechischen Worten „Tele(os)” gleich „wir sehen” und „(Sym)-Pathie” „einvernehmlich" zusammen gesetzt ist.
In der Tat gelingt Telepathie umso besser, je näher sich die beteiligten Personen stehen.
Zwischen zwei sich nahe stehenden Personen beobachten wir häufig das erstaunliche Phänomen, dass der andere Partner das sagt, was der andere gerade gedacht hat oder womit sich dieser gerade beschäftigt. Oder es ruft jemand an, an den man gerade gedacht hat und manchmal ruft man auch denjenigen an, weil „er in unseren Ohren klingelte” wie der Volksmund so sagt.
Die Natur der Telepathie ist keine Magie oder ein spirituelles Geheimnis.
Jeder kann dies erlernen, einzig die Frage des „Wozu” nimmt hier einen grösseren Raum ein.
Das menschliche Gehirn sendet sogenannte Wellen aus, das sind schwache elektrische Signale, mit denen die Wissenschaftler mit geeingeten Instrumenten, wie zum Beispiel bei der Magnet-Kernspintomografie, computerunterstützt am Bildschirm beim „Denken zuschauen” können.
Seit neuesten wurde auch beobachtet, dass es mehrmals gelang, mit Hilfe spezieller induzierter Wellen und einem funktionellen CRTomografen, Kontakt zu Wachkomapatienten aufzunehmen und mit ihnen zu kommunizieren. Sie lösten dabei komplexe Aufgaben und Antworten, wenngleich auch nicht auf dem üblichen Sinneskanälen. Dies wirft damit auch die Frage auf, inwieweit der Geist an die Funktionen des Körpers gekoppelt ist.