Remote Viewing
Remote Viewing vereinigt mehrere unterschiedliche Forschungsfelder zu einer einheitlichen Anwendung. Diese Kunstwortschöpfung entstand durch den Eindruck des Beobachters und des Probanten, „als würde man durch die Augen eines Anderen sehen“. Und zwar so exakt, als hätte man eine reale Kamera vor Ort, die zusätzlich zu den Bildern, auch Gerüche und Geräusche übermittelt.
In seiner Anfangsphase ging es darum, die während der Hypnose auftretenden extrasensorischen Wahrnehmungen den einzelnen Sinneskanälen wie hören, riechen, tasten... langsam in den Bereich der allgemein als Realität bekannten Wahrnehmungswelt zu transportieren.
Daraus entstanden im Verlaufe der Forschungsvorhaben die Transzendentale Meditation, die Experimente mit
Halluzinogenen Drogen und das offizielle Wiederentdecken der Rückführungen mittels Hypnose.
Herausheben wollen wir hier die Rückführungen, die professional durchgeführt, mittels Hypnose es ermöglicht in die Lebens und Erfahrungswelt eines vorherigen Lebens einzutauchen.
In fast allen wissenschaftlich dokumentierten Fällen gelang es, sowohl örtliche wie persönliche Lebensumstände in der „Vergangenheit“ einer bestimmten Person und Epoche zuzuordnen. Dies gleicht in weiten Teilen dem, was wir heutzutage „Remote-Viewing“ nennen.
Es gibt haufenweise Hinweise darauf, dass alle Lebensformen miteinander wie die Higgs-Teilchen miteinander verbunden sind. Und das besondere an diesen Teilchen ist die Fähigkeit sich schneller als das Licht zu bewegen. Sehr viel wahrscheinlicher ist es jedoch, dass diese „Überlichtsache“ eher ein Messfehler sein könnte.