Zeit ist nicht nur relativ. Es ist vor allem subjektiv vom Beobachter abhängig, der sich ebenfalls in einem ihm vertrauten Zeitrahmen bewegt.
Im Rahmen der erweiterten Forschung verwendeten die Pioniere der Bewusstseinforschung halluzinogene Drogen, die zu einer völlig veränderten Bewertung der Realität und der Zeit-Ebenen führte. Einzig das Problem der zufälligen und unwiederholbaren „Reisen“ brachte es mit sich, sich über den Umweg der Hirnforschung, eine zuverlässige Methode zu ersinnen.
Auf den Kernspin-Geräten konnte man online beobachten, wie das Gehirn auf bestimmte Impulse und Anregungen elektromagnetischer Art reagiert. In einer noch erweiterten Variante bauten die Parapsychologen Bio-Feedback-Maschinen, die dem Probanten einen direkten Eindruck vom Zustand seiner Reise übermittelten.
Er selbst steuert diese Magnetfelder auf mentale Art. Das Computerspiel „Ping-Pong“ war ursprünglich eine solches Schleifeninstrument der gegenseitigen Sinnesverstärkung.
Mit den Methoden der Selbsthypnose und einiger anderer Lernsysteme gelingt es, diesen Zustand des Remote-Viewing bewusst herbeizuführen. Anwendungsgebiete sind hier zum Beispiel neben geheimdienstlicher Ermittlungsarbeit, die Suche nach Vermissten oder nach „verlorengegangen Atom-U-Boote“ während des kalten Krieges in den Tiefen der Meere.
Das wohl faszinierendste ist die Nutzung der bewussten Zeitreisen oder das der Bilokation. Bliebe noch zu erwähnen, dass der Mensch, aus dessen Augen man sieht, weder ein Einverständnis Ihrerseits abfordert und niemand ihre „Anwesenheit“ in seinem Kopf bemerkt.
Daher der Begriff des Remote „der Fernbedienung“.