Geistige Welt
Der Begriff "Geistige Welt" wurde
erstmals von einem Trance und Channelmedium Anfang des 20ten Jahrhunderts von Rudolf Steiner geprägt und erklärt.
Die Geistige Welt wird in noch früheren Darstellungen unscharf, auch als himmlische Gesellschaft von engelsgleichen Wesen ohne eigenen physischen Körper dargestellt.
Dazu wurden die damaligen Herrschaftsformen in Hierarchien hinzugezogen. Es gab ein regelrechtes Belohungs- und Bestrafungssystem für systemkonformes Verhalten.
Sinn mag die geistige Vorstellung gewesen sein, dass jeder nach seinem Herzen gewogen und für gut befunden wurde oder nach Prüfung des Herzens verworfen wurde, in die Hölle kam.
Diese Vorstellungen entstammen der ägyptischen Totenlehre, die im Buch der Toten, präzise aufgeschrieben wurde.
Nach der Eroberung Ägyptens, durch den Mazedonier Alexander des Grossen, gelangten diese Vorstellungen über Griechenland in das Christentum.
So vermischten sich mit der Zeit die Vorstellungen der Römer und Griechen mit dieser Grundidee aus Ägypten.
Kommen wir nun zu dem, was die Parapsychologie darüber zu berichten vermag: In unserem Artikel „Was sind Verstorbene” haben wir bereits über die Vorgänge des Überganges gesprochen.