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Chi



Chi ist seinem Ursprunge nach ein hinduistisches Wort, dass bis nach China importiert wurde. Chi wurde so zu einem vorrangig von Chinesen benutzten Wort. Chi ist die Lebensenergie, die ausgehend von der indischen Chakrenlehre, Energieaustrittspunkte im menschlichen Körper beschreibt.

Diese Energien lassen sich mit Hilfe der modernen Schwartzfeld-Fotografie und nach besonderen Rekalibrierungen sogar in der Magnetfeldtomografie abbilden.

In der Chi-Lehre wird davon ausge- gangen, dass sich die Lebensenergie "blockieren oder stauen" kann und der Lebensfluss gestört sein kann. Diese Vorstellungen teilen die chinesischen Heiler mit der indischen Chakralehre ebenfalls.



Da nun der Lebensfluss in einigen Bereichen unterbrochen zu sein scheint, "bohren" nun die chinesischen Heiler mittels sehr dünner Nadeln die Energiepunkte, Meridiane genannt, über die Haut an. Die Nadeln sind sehr dünn und dabei wird in der Regel kein Gewebe dauerhaft geschädigt.

Da es nach ihrer Vorstellung auch sogenannte Energie-Eintrittspunkte gibt, kann das Chi, die Lebensenergie, quasi über eine "Umleitung" mit den Nadeln, die hier die Funktion der Nebenchakren erfüllen, gelenkt und weitergeleitet werden. Diese Umleitung bewirkt eine Harmonisierung und Wiederherstellung der "Energie-Balance" des Klienten.

Nach der chinesischen Vorstellung, äussern sich körperliche Schmerzen vermehrt an den Energiepunkten. Diese Punkte sind gleich einer Landkarte




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