Der Geist wird auf diese modellartige Weise intensiv beschäftigt und deutlich abgelenkt, bis hin zu dem Moment des „Nirwana” - des Nicht-Seins während der menschlichen Verkörperung. Beinahe so, als würde sich die Seele selbstverliebt von Innen nach Aussen betrachten, auf der Suche nach dem Wiedergefundenen „Höheren Selbst”.
Doch wie so vieles, sind dies tradierte, kulturell bedingte Vereinbarungen, die ausserhalb der jeweiligen Denkgewohnheiten wenig bis gar keinen nennenswerten Bestand haben.
Jedes Denkmodell zum Thema Chakra hat seine eigene Qualität und kulturelle Zeitepoche.
Daher ist auch unser Denkmodell ein weiteres Angebot, dieses Thema neu zu entdecken. Wir erheben keinen Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit und respektieren die Meinung Andersdenkender und Andersgläubiger.
Wir sind dogmenfrei und weltoffen.
Epilog:
„Wir aus den Geistigen Welten möchten Euch auffordern, sich von den „spirituellen Entschuldigungen des Nichthandelns" zu verabschieden. Ringt nicht länger nach neuen Worten und um die Bedeutung dieser Worte. Worte ohne Taten verhalten sich wie das Wasser ohne Bewegung. Keine Welle bricht sich am Ufer und still ruht der See! Dies wäre der geistige Tod für die Lebenden!”
Silke Schiffer und Andreas Hohn haben es sich zur Aufgabe gemacht, nicht jeden Wegweiser unseres Denkens oder des Denkens anderer „Meister" zu folgen. Wir schreiten zur Tat, lassen Worte ohne Inhalte beiseite und konzentrieren uns auf klare Aussagen.
Wie die Geistige Welt so treffend formulierte „Liebe ohne Logik und Logik ohne Liebe sind ohne Schönheit und Klarheit”.
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