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Zumindestens was unsere physische Form betrifft gibt es sieben verschiedene Chakren, die Hauptchakren. Wie der Name Hauptchakren bereits ankündigt, existieren viele weitere, weit kleinere und hochspezialisierte Nebenchakren (Nadis). Die asiatische Medizin kennt diese Nebenchakren und ihre Energieaustrittspunkte auch als Akupunkturpunkte. Die Verbindung dieser Punkte, die mit den Hauptchakren interagieren, werden dort als Meridiane beschrieben.

Der Energiefluss ist mental messbar und aurasichtige Menschen können dies sowohl sehen als auch in einem bescheidenen Rahmen „lenken”. Daher kommt z.B. auch die Verdichtung der Körpergewebe bei den Kampfmönchen des Shaolin, die enorme körperliche Belastungen aushalten können. Die Mönche „lenken” diese Energie durch die bewusste Defokussierung der Balance zwischen Meditation (Flexibilität) und Konzentration (Effektivität).
Die sieben Hauptchakren sind ihrerseits Variationen und Spiegelungen des Hauptenergiekörpers, der Mer-Ka-Ba, das ebenfalls als kreisrundes, kugelförmiges Feuerrad in alten Aufzeichnungen und Bildern rund um unseren Planeten bekannt ist. Der Name „Um-Welt" kommt keineswegs von ungefähr. Stellen Sie sich sinnbildlich vor, diese Kugel aus Energie wäre so ähnlich wie eine kugelförmige Lupe, in deren Mittelpunkt sich der Geist hinter der Materie zum Menschen verdichtet.

Es gibt in fast jeder gewählten Verkörperung Über- und Unterbetonungen des einen oder anderen Aspektes der persönlichen Realität. Diese Betonungen bringen dabei die fein aufeinander abgestimmten Energiesysteme „aus dem Takt”, so wie eine milchige Lupe nicht genug Licht hereinlässt. Dadurch verringert sich die Energiebalance des Gesamtsystems, es entsteht für den Betrachter dabei der Eindruck „eines geschlossenen Chakras.”
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