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Versuche anschaute,‭ ‬war die Verblüffung sehr groß.‭ ‬Denn es gab miteinander‭ „‬verschränkte‭“ ‬Teilchen,‭ ‬die energetisch durch noch ungeklärte Vorgänge aufeinander reagierten.‭ ‬Man isolierte diese sehr kurzlebigen Teilchen in extra dafür eingerichtete Magnetfelder und fotografierte darauf los.‭ ‬Später dann,‭ ‬als sich alle sicher waren,‭ ‬dass sich das immer so verhielt,‭ ‬erkannte man,‭ ‬dass diese Teilchen nicht bipolar sondern monopolar waren.‭ ‬Gewissermaßen weder positiv noch negativ geladen.‭ ‬Sie waren buchstäblich identisch,‭ ‬nur nicht im selben Raum-Zeit-Gefüge verschoben zueinander.‭

Es lag immer eine messbare Strecke zwischen beiden Teilchen.‭ ‬Veränderte man nun mit elektromagnetischen Kräften den Zustand des Beobachtungsraumes,‭ ‬verschob sich der nicht beeinflusste Bereich des anderen Zwillings-Teilchens auf die gleiche Weise‭ ‬-‭ ‬nur seitenverkehrt.

 
So bedeutend diese technische Entdeckung auch sein mag,‭ ‬Bilokation gab es schon in uralten Zeiten,‭ ‬hervorgebracht durch die Reisen eines Schamanen oder Eingeweihten durch Trancetechniken und uralte Rauschmittel.‭

In Asien und Indien ist diese Tradition der Bilokation Bestandteil der transzendenten Gotteserfahrung.‭ ‬Sie findet seine Meisterschaft in der Gestaltung und Realisierung der‭ „‬Traumwelt‭“ ‬der australischen Ureinwohner.‭ ‬Auf diese Weise konnten diese Kontakt zu den Angehörigen ihres Volkes halten.‭

Allen gemeinsam ist die ungeschriebene Wahrheit,‭ ‬dass diese Welt,‭ ‬die wir gerade als‭ „‬Real‭“ ‬erleben,‭ ‬das Produkt eines gemeinsamen Traumes ist.‭ ‬So wie alle Wassertropfen zusammen den Ozean ausmachen,‭ ‬den wir in uns tragen.
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